Bundesjugendspiele an der Friedrich-August-Genth-Schule
Am Mittwoch fanden an der Friedrich-August-Genth-Schule die Bundesjugendspiele in der Disziplin Leichtathletik für die 12 Klassen aus den Jahrgängen 9 und 10 statt. Trotz kühler Temperaturen und herbstlicher Witterung stellten sich die Schülerinnen und Schüler den sportlichen Herausforderungen mit großem Engagement.
Besonders bemerkenswert: Die diesjährigen Bundesjugendspiele stehen unter einem neuen Konzept, das mit der Möglichkeit des Erwerbs des Deutschen Jugendsportabzeichen verknüpft ist. Neben den klassischen Disziplinen der Leichtathletik wird die Ausdauerleistung nun auch im regulären Sportunterricht abgenommen und fließt in die Gesamtwertung für das Sportabzeichen ein. Damit setzt die Schule die aktuellen Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums konsequent um. Der Erlass sieht vor, die Bundesjugendspiele stärker auf individuelle Leistungen und die Förderung sportlicher Kompetenzen auszurichten.
Die Schulleitung und die Fachschaft Sport dankten ausdrücklich den verantwortlichen Lehrkräften Herrn Unkrich, Frau Mathes und Herrn Göttlich für die sorgfältige Vorbereitung und die erfolgreiche Neugestaltung des Wettkampfes. Ebenso geht ein Dank an alle Sportlehrerinnen und Sportlehrer, die an der Organisation beteiligt waren, die Helferklasse 8E sowie an die zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem Kollegium, die als Riegenführer den Ablauf auf dem Sportplatz gewährleisteten.
Witterungsbedingt mussten die Bundesjugendspiele für die Jahrgänge 7 und 8, die für den 11.09.25 geplant waren, kurzfristig verschoben werden. Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben.
Trotz der Herausforderungen zeigte sich die Schulgemeinschaft zufrieden mit einem gelungenen Sporttag, an dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre persönlichen Leistungen austesteten, sondern auch Sportsgeist und Fairness unter Beweis stellen konnten.


