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Französischklassen der Friedrich-August-Genth-Schule in der Geburtsstadt der Freiheitsstatue

Die Französischgruppen der Jahrgangsstufe 8 der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach besuchten mit ihren Lehrerinnen Gabriele Benner-Dickert, Gabriele Drews, Christine Hommel und Ursula Stein an einem sonnigen Herbsttag die vielleicht schönste Stadt des Elsass – Colmar.

Die Nachbildung der Freiheitsstatue schmückt die Einfahrtsstraße zum historischen Kern von Colmar. So wurden die Schülerinnen und Schüler gleich zu Beginn der Stadterkundung mit dem Namen des berühmtesten Sohnes der Stadt, Frédéric-Auguste Bartholdi, konfrontiert.

Seine Skulpturen und ein ihm gewidmetes Museum gehören zum obligatorischen Besuchsprogramm.

Mehr Informationen zur Stadtgeschichte und ihren Sehenswürdigkeiten (z.B. die Martinskirche, das Kopfhaus, das Gerberviertel und „Klein-Venedig“) erhielten die Schülerinnen und Schüler von charmanten französischen Stadtführerinnen, die mit Anekdoten so einige Fakten unvergesslich machten.

Im Anschluss an diesen lebendigen Stadtspaziergang hieß es nun für die 90 Französisch Lernenden endlich „eintauchen“ in das französische Stadtleben. So standen den vielen Kleingruppen zwei Stunden zur Verfügung, um ihre Sprachkenntnisse in „boulangerie“, „bistro“ und Souvenirläden anzuwenden. Gestärkt mit „pain au chocolat“ und „Flammkuchen“ konnte dann die Rückreise angetreten werden, auf der noch zwei französische Chansons eingeübt wurden.

Angefüllt mit interessanten Informationen und den Geschmack elsässischer Kuchenspezialitäten noch auf der Zunge kehrten die Klassen glücklich, aber erschöpft am späten Abend nach Wächtersbach zurück.

Dieses Projekt konnte von den betreuenden Französischlehrerinnen nur mit Hilfe von zwanzig Eltern durchgeführt werden, die sich bereit erklärt hatten, als Begleitung diesen fremdsprachenmotivierenden Ausflug tatkräftig zu unterstützen.

Dafür sagt die Fachschaft Französisch und die Schulleitung der Friedrich-August-Genth-Schule ein „mille fois merci“.