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Überzeugender Wortwettstreit in der Friedrich-August-Genth-Schule

Schulsieger/innen des Wettbewerbs Jugend debattiert ermittelt

Soll jeder Schultag mit einer Stunde Fitness beginnen? Über diese Streitfrage debattierten die Finalisten des Schulwettbewerbs am 14.02.2017 in der Aula der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach.

Auf den bundesweit stattfindenden Wettbewerb vorbereitet wurden die Teilnehmer/innen von ihren Deutschlehrern. Sie führten das Projekt Jugend debattiert im Rahmen einer Unterrichtseinheit in allen Realschul- und Gymnasialklassen der Jahrgangsstufe 9 ein und zeigten auf, wie vielfältig man die erworbenen Debattierfähigkeiten im Alltag nutzen kann. Die beiden besten Debattanten einer Klasse nahmen zunächst an den Qualifikationsrunden des Schulwettbewerbs teil.

Das spannende Schulfinale sollte schließlich in der Aula vor den Augen der Klassenkameraden, die ihren Mitschüler/innen kräftig die Daumen drückten, ausgetragen werden. Dabei wurden die Pro- und Contraargumente zu der Streitfrage eindrucksvoll und lebhaft diskutiert.

Die Juroren Katja Asimyadis und Wolfram Erb aus dem Lehrerkollegium wurden unterstützt von Lukas Hillinger und Niklas König aus der Klasse 10e, die bereits im letzten Schuljahr erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben.

Die Bewertung der Leistungen erfolgte nach den vorgegebenen Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Jeder Debattant erhielt von der Jury eine individuelle Rückmeldung, die vor allem die hervorragende Leistung würdigte, jedoch auch konkrete Vorschläge zur Verbesserung enthielt. Abschließend erfolgte die Verkündung der Platzierung:

1.Platz: Jakob Schmidt (9i)

2.Platz: Niklas Horst (9k)

3.Platz: Maya Scheler (9g)

4.Platz: Raphael Woll (9g)

Die Schulgemeinde gratuliert den Teilnehmer/innen und wünscht den beiden Erstplatzierten, die am Regionalwettbewerb Jugend debattiert in Gelnhausen teilnehmen und dort die Friedrich-August-Genth-Schule vertreten, viel Erfolg!

auf dem Bild (von links nach rechts): Jakob Schmidt, Maya Scheler, Niklas Horst und Raphael Woll