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173 neue Schüler an der Friedrich-August-Genth-Schule

In die drei Schulzweige der Friedrich-August-Genth-Schule sind nach den Sommerferien 173 Schülerinnen und Schüler neu aufgenommen worden. Das sind 17 Schülerinnen und Schüler mehr als im letzten Schuljahr. Im neuen Schuljahr besuchen damit 1188 Jugendliche die drei Schulzweige der Friedrich-August-Genth-Schule. 121 neue Schülerinnen und Schüler besuchen die vier Klassen im Gymnasialzweig, 47 Kinder gehen neu in den Realschulzweig und fünf Schüler werden die jahrgangsübergreifende Klasse im Hauptschulzweig besuchen. Im Gymnasialzweig wurden wegen der Elternnachfrage zwei Klassen eingerichtet, die nach dem Prinzip der Freien Selbstständigen Arbeit organisiert werden, im Realschulzweig ist dies in einer der beiden gebildeten Klassen der Fall.

Schulleiter Gerhard Gleis begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle. Die Aufnahmefeier wurde umrahmt von Beiträgen der Musikgruppe FAGsimile unter Leitung von Beate Moritz-Mayer. In seiner Ansprache betonte Gleis, dass die Friedrich-August-Genth-Schule in der Entscheidung der Eltern ihre Kinder an der Schule anzumelden, eine Verpflichtung sehe, die neuen FAGler im kritischen Dialog mit den Eltern bestmöglich fördern zu können. Es gelte die Stärken der Kinder zu erkennen, ihnen Mut zu machen und ihnen zu helfen, die Schwächen zu überwinden. Im Mittelpunkt von Schule stünden die Kinder, nicht die Lehrkräfte und nicht die Eltern. Es gelte, dafür Sorge zu tragen, dass entstandene Defizite durch schulische Angebote überwunden würden. So seien auch die Angebote der pädagogischen Mittagsbetreuung zu verstehen. „Ob ein Kind entstandene Wissenslücken schließen kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.“ Nicht nur Leistungen in den Unterrichtsfächern seien bedeutsam, auch die Förderung der Fähigkeit Verständnis für andere zu entwickeln, sich in die Situation anderer Menschen hineinzudenken und das eigene Verhalten dann kritisch zu hinterfragen und andere zu unterstützen, seien Eigenschaften, die in der Schule fortentwickelt werden müssten, machte Gerhard Gleis deutlich. Abschließend lud er die Eltern der Kinder zu einem kritisch-konstruktiven Dialog ein, denn Schule könne sich nur weiterentwickeln, wenn sie auch Anregungen und Rückmeldungen von außen erhalte.

Der Schulleiter bedankte sich bei Katja Asimyadis, der neuen Koordinatoren zwischen den Grundschule und der Friedrich-August-Genth-Schule, für die Vorbereitung und Organisation der Aufnahme, ebenso bei den Zweigleitungen, Maurice Pinkert, Ute Wörner, die Julia Wermter vertritt, und Frank Kulke. Ein herzliches Dankeschön ging auch an den Elternbeirat mit den Vorstandsmitgliedern Saskia Götzl und Manuela Krone-Samer, die mit anderen Eltern ein Kuchenbüffet bereithielten, das durch Kuchenspenden aus der Elternschaft ermöglicht worden war. Die neuen Klassenleitungen Frank Kulke (Hauptschulzweig), Michelle Schindler und Haike Reinert (Realschulzweig), Manuela Senzel-Naffa, Mathias Hecht-Domes, Vera Maria Kreuziger und Ramona Walz (Gymnasialzweig) begrüßten ihre neuen Klassen.