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Vorlesetag an der Friedrich-August-Genth-Schule

Auch die Friedrich-August-Genth-Schule Wächtersbach beteiligte sich am bundesweiten Vorlesetag, der am vergangenen Freitag stattfand. In vielen Klassen wurde die gute alte Tradition des Vorlesens praktiziert, zum Beispiel in der Klasse 6 d: Drei Stunden lang lasen sich die Kinder unter Anleitung der Klassenlehrerin Karin Gerhardt-Hoell gegenseitig Eulenspiegel-Geschichten vor, was sowohl spannend als auch amüsant war und für viel Heiterkeit bei den Schülern sorgte.

Schirmherr und Initiator des Vorlesetags, der deutschlandweit seit einigen Jahren ausgetragen wird, ist die Stiftung Lesen, welche eng mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels kooperiert. Aber auch viele Sponsoren unterstützen diese Aktion, die Kindern das Schöne am Vorlesen vermitteln will, das früher weit verbreitet war, heute im Zeitalter der neuen Medien aber eher ein Schattendasein führt.

Eingebettet ist der Vorlesetag in ein ganzes Bündel lesefördernder Maßnahmen, durch welche  an der Friedrich-August-Genth-Schule die Lesekompetenz der Schüler gefördert wird. Dazu zählt etwa die Teilnahme aller sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb, der Ende des Jahres in die entscheidende Phase tritt. „Aber auch die Einrichtung von Klassenbüchereien in allen fünften Klassen, regelmäßige Buchvorstellungen und auch Autorenlesungen tragen dazu bei, dass die Schüler der Wächtersbacher Schule in der Kernkompetenz des Lesen-Könnens eine fundierte Ausbildung und Förderung erfahren“, wie der Vorsitzende der Fachkonferenz Deutsch, Oberstudienrat Matthias Hecht-Domes betonte.