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„Bienvenue“ und „Welkom“ in Brüssel

Auf Spuren der französischen Sprache begaben sich am 6. und  7. September Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 h, i und k der Friedrich-August-Genth-Schule. Begleitet wurden sie auf dieser Studienfahrt nach Aachen und Brüssel von einigen Eltern sowie ihren beiden Französischlehrerinnen Christine  Bachmann und Gabriele Benner-Dickert.

In Aachen beeindruckte die Gruppen besonders die Domführung, die ihnen Karl den Großen als ersten Europäer näherbrachte. Bevor die Fahrt nach Brüssel weiterging, wurde sich mit einer Aachener Spezialität, den original Printen, gestärkt.

In der belgischen Hauptstadt angekommen, begann die erste Stadterkundung an der herrlichen Grand‘-Place, deren Rathaus und Zunfthäuser noch heute von Macht und Reichtum ihrer Bürger zeugen. Zum Abendessen konnten typische Spezialitäten, etwa die zahlreichen „moules“-Gerichte gekostet und dabei die Lebenslust und Offenheit der Brüsseler Bürger gespürt werden.

Bevor am zweiten Ausflugtag die Stadtführung im Zentrum begann, wurde dem Brüsseler Wahrzeichen der Weltausstellung von 1958, dem „Atomium“, ein Besuch abgestattet. Der Stadtrundgang führte die FAG-Schüler vorbei am Königspalast an der Place Royale, in die Parks „Parc d’Egmont“ und „Parc du Sablon“, zu den verschiedenen Museen auf dem Mont des Arts, durch die Galérie Saint-Hubert, zum Maenneken Pis und zurück zur Grand‘-Place. Von dort aus erledigten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen im Rahmen einer landeskundlichen Stadtrallye verschiedene Aufgaben, die sie mit der belgischen Kultur in Verbindung brachten.

Gestärkt mit den berühmtesten belgischen Spezialitäten, den „gaufres“ (Waffeln) und natürlich Schokolade, konnte die Rückreise angetreten werden und alle waren sich einig: Ein Ausflug in die Hauptstadt des Nachbarlandes Belgien lohnt sich wieder!

Die Schulleitung der Friedrich-August-Genth-Schule dankt den begleitenden Eltern, die die Durchführung dieses Landeskundeprojekts des Fachbereiches Französisch ermöglicht haben.