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FAG: Verbesserung der Verkehrsanbindung nach Biebergemünd

 

Als Beispiel einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig und der Friedrich-August-Genth-Schule werten der Geschäftsführer der KVG, Volker Rahm, und der Leiter der Friedrich-August-Genth-Schule, Gerhard Gleis, die Verbesserung der Verkehrsanbindung für die Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Biebergemünd, die die Friedrich-August-Genth-Schule besuchen.

War es in den letzten Schuljahren erforderlich, dass die Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Biebergemünd fast 90 Minuten auf die Rückfahrt warten mussten, wenn ihr Unterricht um 12 Uhr endete, so konnte jetzt eine ökonomisch vertretbare Lösung gefunden werden, die eine schnellere Rückkehr nach Hause ermöglicht. Die Schülerinnen und Schüler können nach der fünften Stunde um 12.20 Uhr mit der Bahn nach Wirtheim fahren und werden dort unmittelbar vom Bahnhof von einem Sprinterfahrzeug nach Bedarf in die Ortsteile der Großgemeinde gebracht.

„Wir freuen uns sehr, dass der bisherige von der Schule und den Eltern kritisierte Zustand der langen Wartezeit bei Unterrichtsschluss um 12 Uhr nunmehr der Vergangenheit angehört und der Vorschlag der Schule kurzfristig und effektiv von Volker Rahm in die Gremien eingebracht worden ist und bereits zu Beginn des Schuljahres umgesetzt werden konnte. Für diese konstruktive und ergebnisorientierte Form der Kooperation im Sinne der Schülerinnen und Schüler bedanken wir uns im Namen der Schulgemeinde sehr herzlich. Zu danken ist auch den Kreiswerken Gelnhausen für die schnelle Umsetzung und Landrat Erich Pipa und dem Ersten Kreisbeigeordneten Dr. André Kavai, die durch ihre Unterstützung des Vorschlages die Verbesserung erst ermöglichten“, stellt Direktor Gerhard Gleis abschließend fest.